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Einleitungsdossier für renommiertes Schweizer Fachblatt

Die Education Permanente ist die zentrale wissenschaftliche Fachzeitschrift für Weiterbildung in der Schweiz. (Bild: EP)
22. Okt. 2026
Ein Beitrag über den organisatorischen Umgang mit Störungen, Krisen und Katastrophen erscheint im Schwerpunktheft „Krisen“ im November dieses Jahres.
Die Fachzeitschrift Education Permanente (EP) enthält ein wissenschaftlich fundiertes Dossier zu einem Schwerpunktthema sowie eine thematisch offene Rubrik, die sich auf die praxisnahe Reflexion aktueller Entwicklungen in der Weiterbildung konzentriert. Ergänzt wird die EP durch Literaturempfehlungen und Kurzmeldungen aus dem Bereich der Weiterbildung und vom SVEB. Die eingereichten Beiträge werden von der Redaktion einer qualitativen Prüfung unterzogen.
Themenheft Krisen
Krisen, ob global (wie Klimawandel, geopolitische Konflikte), national (politische, wirtschaftliche Krisen usw.) oder organisatorisch (wie finanzielle Engpässe, Fachkräftemangel), sind derzeit ein prägender Kontext der Bildungsarbeit. Für die Erwachsenen- und Weiterbildung stellen sie einerseits eine Herausforderung dar: Sie erzeugen Unsicherheit, stellen etablierte Routinen infrage und verändern bisherige Handlungs- und Deutungsweisen oder führen sogar zu schmerzhaften Einschnitten. Gleichzeitig können Krisen auch Gelegenheiten für Lernen, Innovation und Transformation bieten.
Die EP bietet interdisziplinäre Perspektiven auf Krisen und deren Bewältigung. Dabei wird beleuchtet, wie verschiedene Disziplinen Krisen verstehen und welche Bewältigungsstrategien diskutiert werden. Im praktischen Teil liegt der Schwerpunkt auf den Weiterbildungsinstitutionen: Wie gehen diese mit Krisen um? Wie verändern sich Organisationsstrukturen, Programme, Angebote oder das professionelle Selbstverständnis der Erwachsenenbildung in Krisenzeiten?
Zur Webseite der Zeitschrift Education Permanente.